• Gottesdienst

    - Samstag 23.10. - 17 Uhr - FEG -

Wie alles begann...

Der Ursprung der Calvary Chapel Bewegung

Die Calvary Chapel Bewegung nahm ihren Anfang in den späten sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts in Costa Mesa, Kalifornien. Pastor Chuck Smith und seine Frau Kay hatten ein starkes Anliegen für die vielen Jugendlichen der Hippie-Bewegung. Sie nahmen sich viel Zeit für diese Menschen, indem sie ihnen von der Liebe Jesu weitersagten und sie vorlebten. Jesus rettete viel Hippies und sorgte für starkes Wachstum. Heute gehört diese Gemeinde zu den größten christlichen Gemeinden der USA. Weltweit gibt es über 1600 Tochtergemeinden.

...in Europa und Deutschland...

1984 kam Pastor Nick Long erstmals als Teil eines Musikteams nach Europa. Nach weiteren Besuchen in den Jahren 1986 und 1987 wuchs sein Anliegen, in Deutschland eine Gemeinde zu gründen. Mit seiner Frau, Sue, und ihren beiden Töchtern, zog er nach Siegen, wo er die erste Calvary Chapel Gemeinde in Deutschland gründete und leitete.

…in Münster

Chris und Nada Waldrop kamen im März 2010 mit der Vision von Gott nach Münster, um eine Calvary Chapel Gemeinde zu gründen. Sie starteten mit Gebet für die Stadt und Gott fügte andere Leute hinzu, die sich der Gemeindegründung anschlossen. Im Juli 2010 fing die Gruppe an, sich wöchentlich bei den Waldrops im Wohnzimmer zu Anbetung, Gebet und Bibelstudium zu treffen, bevor im November dann der erste Sonntagsgottesdienst gefeiert wurde.

Nach zwei Jahren, in denen die Gemeinde äußerlich und innerlich gewachsen war, hatte Chris eine klare Vision für die Gemeinde und ihre Bestimmung in Münster. Aufgrund dieser Vision bekam die Gemeinde den Namen „Livestone Chapel“.

Nachdem Gott die Familie Waldrop Ende 2018 in einen neuen Dienst nach Florida geführt hat, ist Achim Paul dem Ruf Gottes gefolgt und ist mit seiner Familie im Jahr 2019 nach Münster gezogen, um die Gemeinde als Pastor zu übernehmen.      

Jetzt sind wir gespannt, wie Gott die Geschichte der Livestone Chapel weiterschreibt. Wir vertrauen darauf, dass Er uns durch seinen Geist führt, so dass Menschen unterschiedlicher Nationen bei uns eine geistliche Heimat finden und wir ein Segen für Münster und darüber hinaus werden.